18 Echsen Wirten Reifetage


Mit dem vorigen Titel meiner Geschichte hab ich wohl fast Recht gehabt. Die Welt ist zwar noch nicht untergegangen, aber der Winter war schon äußerst lang und frostig. Entweder kalt oder nass, kaum Möglichkeiten draußen die Freizeit zu genießen. Ein wenig Schnee, gab es als Bonus dazu. Das war dann die willkommene Abwechslung um sich auszutoben. Und weil das doch eher selten ist, habe ich mir erlaubt, einen ganzen Schwung Bilder davon ins Netz zu stellen.

Im Dezember verging die Zeit wie im Flug. All der Trubel für die Vorbereitungen um gemütliche Weihnachtstage zu verbringen und wieder Besuch an Silvester. Auch wenn es wie immer im kleinen Kreise stattfand, war es dieses Mal bedeutend ruhiger. Wer weiß wie lange dieser Corona Mist noch geht, da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt.

Es bleibt zumindest genug Zeit auf der neuen Couch zu faulenzen und allerlei Blödsinn zu machen. Wobei meine Leute es wirklich übertreiben, Pizza mit allem, mit allem was man zumindest mag. Da hab sogar ich ein Stück verputzt. Die Speckrollen werden sich im Frühjahr rächen. Gut, das man sowas nur alle Jubeljahre macht. Und nein, liebe Tierschützer, ich trinke nur alkoholfrei.

Allerlei gute Sachen gab es dann wieder zur Weihnachtszeit.
Und von all dem Gaumenschmaus, schaute nur noch ein müder Hund unter dem Tannenbaum heraus.

Jetzt rätseln wahrscheinlich einige noch, warum meine Überschrift diesen Namen trägt.

Da sage ich nur viel Spaß beim Anagramme lösen. 😀


Und kaum das der Winter zumindest astronomisch zu Ende geht, erfolgt ein weiterer Nachruf.

Kater Flauschi von unserer Nachbarin ist ebenfalls sehr jung mit neun Monaten plötzlich über die Regenbogen Brücke gegangen. Möge er seine Schwester Mira auf der anderen Seite wieder sehen und mit all seinen Gefährten glücklich spielen können.